PERSÖNLICHES

LEBENSLAUF

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Privat

  9.11.1942 in Frankfurt am Main geboren / evgl./ Vater im August 1943 im Krieg bei Belograd (russ.- (ukrain. Grenzgebiet) gefallen  bei der "Zidatelle-Panzerschlacht-Ende Juli 1943.

  • 1949-53 in FFM :Textorschule u 1953-62 Heinrich-von-Gagern-Gymnasium
  • 1962-69 Medizinstudium in Frankfurt/Kiel/ Wien/ Würzburg.Staatsexamen Dez 69 in Würzburg und dann 2 Jahre Medizinalassistent in Kreiskrankenhaus Wertheim. Dort Kennenlernen von Tuulikki Viitala (Finnland), die nach Abitur in Kannus in Wertheim eine 3-jährige Ausbildung zur Krankenschwester machte.
  • im Juli 1972 standesamtl.Hochzeit mit T. im Frankfurter "Römer" und Anfang Aug. kirchl.Hochzeit in Kannus/Finnland. Zunächst Miethaus in Lengfeld,später Mainaschaff.
  • 1972- Dez 1977 Facharztausbildung zum Kinderarzt in Würzburg und in der Kinder-klinik Aschaffenburg.
  • 1973 Geburt der Tochter Claudia,1974 wurde Kristiina ,1976 Sinikka und 1977 Matti geboren. 
  • Juni 1975 Promotion- Rechtsmedizin-Würzburg: "Über den Nachweis der Heterogenität der sauren Prostataphosphatase im menschlichen Samen und ihre Bedeutung für die forensische Medizin"
  • Wohnort 1975 Mainaschaff, ab Juli 1982 Alzenau
  • Jan 1978: niedergelassener Kinderarzt in Alzenau. Seit 2012 Ruhestand. Tochter Claudia (nach fachärtl. kinderärztlicher Ausbildung) ist dort Praxisnachfolgerin.
  • nun 7 Enkelkinder: Anahita (12J /von Claudia und Anoush), Philip 10 J v.Kristiina u Juppe), Anneli (9J von Nilebon und Matti), Ville ( 8J -Kr+Jup), Daena 9J (Cl+A), Arian (7J, Cl+A) und Janne (5J, Nil+Mat). Anahita und Anneli gingen in dieselbe Grundschule, in die ich 1949 eingeschult wurde. Anahita geht seit Herbst 2016 in Frankfurt in das Carl-Schurz-Gymnasium) und Anneli kommt nun 2018 auch ins Gymnasium (Schillerschule)
  • aus der mütterlichen Familienseite (geb. Becker), ist mein im Nov 1814 geborener Urur-großvater Valentin Eduard Becker bekannt. Er war neben seinem Beruf als Stadtkämmerer von Würzburg auch Komponist. Bekannt ist seine Vertonung des Frankenliedes: "Wohlauf die Luft geht ...." , aber auch "Was die Welt morgen bringt, ob sie uns Sorgen bringt..." und viele andere. Daneben Opern, eine "deutsche Messe" und vor allem viele Kompositionen für Männerchöre.  - Von ihm ein Autograph: " Eines der edelsten Geschenke der Gottheit ist die Tonkunst. Sie tröstet uns im Leide, beschwichtigt die Leidenschaft, erheitert und erhebt das Gemüt und macht es empfänglicher für edle und grosse Ideen."
  • nach 2012 zunehmend starke Arthrosebeschwerden beider Kniegelenke und Gehen nur mit Gehhilfen möglich. Im Oktober 2014 Knie-OP li mit Einsetzen eines Titan-Knies in der BG- Klinik in Frankfurt/M. Seitdem li schmerz- und beschwerdefrei geworden und insgesamt viel besser. 2017 Katarakt-Op li Auge. Man wird halt älter.
  • Dank der Hilfe der Stadt Alzenau Mitte Juli 16, 17u 2018 im "Schlösschen Michelbach" Benefizkonzerte von und für  hochrangige ukrainische Musiker (Trio Allegro) aus Kiew und anderen Orten veranstaltet. Mit Musikstücken aus der Barockzeit, Klassik, Romantik bis zu Prokofjew ließen sie die Zuhörer musikalischen Hörgenuss geniessen.
  • In den letzten 2 Jahren bin ich neben dem kommunalpolitischen Engagement mit Familiengeschichte beschäftigt. Die in Sütterlinschrift geschriebene Lebensbe- schreibung meines Großvaters väterlicherseits (1876-1949) ist inzwischen auf etwa 160 Seiten in den PC übertragen- ebenso eine von ihm verfasste Teil-Lebensge- schichte seines Großvaters, in dem er auch von einigen geschichtlichen Ereignis- sen aus der Kaiser- u. Bismarckzeit in Form von Stammtischgesprächen berichtet. (Bismarckianer-Kaisertreue u liberale Fortschritts-Partei. Themen- Kriege: Dänemark- Schleswig-Holstein/Preußen u Österreich/Preußen und Dreiklassen-wahlrecht) zudem habe ich über 100 seiner Gedichte von Sütterlin in Druckschrift übertragen.
  • Außerdem habe ich Tagebücher (1933-1941) meines Vaters und seine Briefe aus der Kriegszeit bis 3 Tage vor seinem Tod an seine Eltern in den PC übertragen und auch die von 1942 bis 1945 Tagebucheintragungen meiner Mutter abgeschrieben. So ergibt sich eine fast 100 jährige Familiengeschichte, bei der ich bemüht bin,diese durch eigene Erinnerungen fortzusetzen.  

Seit im Oktober 52 Jahren bin ich in der liberalen Partei Deutschlands: der  F D P (Freie Demokraten),  seit 34 Jahren bin ich ehrenamtlicher Stadtrat in Alzenau und seit 1990 ehrenamtliches Mitglied des Kreistags Aschaffenburg.Dieses Amt habe ich aber im April 2018 niedergelegt und meinem Nachfolger Dr. Thomas Domanig -Großostheim übergeben. Meine besonderen Interessen sind eine "liberale" Sozialpolitik, Familienpolitik, Gesundheitspolitik u auch Umweltpolitik. Ich bin Mitglied im Landesfachausschuss "Generationengerechtigkeit und Gleichstellung" und im entsprechenden Bundesfachausschuss "Familie-Frauen-Senioren und Jugend", die vor ca 30 J aus dem Fachausschuss "Soziales und Gesundheit" ausgetrennt wurde (in dem ich gut 15 J Mitglied war).

 In dieser Zeit erlebte ich viele sehr unterschiedliche Wahlergebnisse. Das Ergebnis der Bundestagswahl vom September 2013 war ein unerwarteter Schock. Erstmals nicht mehr in den Bundestag gekommen- mit 4,8% gescheitert.-Aber nun seit dem 25.Sept 2017 mit  10.7% wieder im Bundestag vertreten. Zunächst einmal problematische Verhandlungen über eine "Jamaika-Koalition" , die ich persönlich befürwortet hätte, die aber leider aus unterschiedlich dargestellten Gründen zunächst gescheitert ist.

Der liberale Theodor Heuss hat als 1.Bundespräsident neben dem CDU - Kanzler Konrad Adenauer bei Staatsbesuchen wieder langsam Vertrauen für die neue Republik im Westen aufgebaut.Später hat die FDP in Koalitionen mit CDU/CSU oder auch mit der SPD meist recht erfolgreiche Politik gemacht. Erst westliche Integration- beginnende Politik für eine europäische Staatengemeinschaft -, dann Versöhnungs-Ausgleichspolitik mit Polen-Sowjetunion u.a.. Durch enorme Reise-u. Verhandlungstätigkeit Hans D. Genschers in der Regierung Kohl (CDU-CSU-FDP) Wiedervereinigung und dann nach teilweise höherer Arbeitslosigkeit allmählich wieder bessere Beschäftigungszahlen in Deutschland.

Außerdem haben liberale Justizminister auch immer dafür gesorgt,dass es eine gute -ausreichende Sicherheitspolitik gab - ohne zuviel "Schnüffelei" in der Privatsphäre.

Am 6.10.1966 in Frankfurt am Main in die FDP eingetreten (Karl-Hermann Flach war Generalsekretär der FDP  und Herbert Karry und Wolfgang Mischnick die Vorsitzenden in FFM)     

 Für mich gelten die urliberalen Grundsätze Grundsätze der französischen Revolution:

liberté (Freiheit in Verantwortung), égalité (Gleichheit-vor dem Gesetz und bei Entwicklungschancen) und fraternité (Brüderlichkeit - Hilfe für Benachteiligte ).  

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Sonstige Mitgliedschaften:

1) Europa-Union Aschaffenburg-Untermain:  

siehe dazu den direkten Link im letzten Abschnitt: Links   

  • 1. Vorsitzender Dieter Schornick (parteilos),der sich in unserem Gebiet gerade in der jetzigen schwierigen Zeit für die europäische Gemeinschaft mit großem Engagement einsetzt. Ich war über 30J einer der stv. Vorsitzenden,habe aber im Oktober 2017 nicht wieder kandidiert, da ich glaube, dass hier Jüngere mehr bewe-gen können.
  •  Im Allgemeinen wird wegen des Namens gedacht, dass eine Verbindung zu den Unions-Parteien bestehe. Die Europa Union ist aber eine überparteiliche Vereinigung, die in einer immer besseren Zusammenarbeit der Staaten Europas die beste Möglichkeit sieht, die Zukunft der europäischen Staaten ohne Feindschaft (Krieg) zu sichern. Freizügiges Reisen (Schengen-Vereinbarung) und freund-schaftliche und friedliche Zusammenarbeit in wirtschaftlichen- sicherheitsrelevanten und auch rechts-politischen Bereichen sind bei der Geschichte des 20.Jahrhunderts existentiell wichtig für Europa. Es wäre schön, wenn europäisch gesinnte Freunde als Mitglieder mitmachen könnten; zumal jetzt immer mehr nationalistisch Gesinnte das große Nachkriegswerk der europäischen Versöhnung zerstören wollen.
  • Die Termine für Veranstaltungen und Treffen der Europa-Union am Untermain können in der li Spalte unter Links bei Europa-Union aufgerufen werden
  • 2) Seniorenförderverein-Alzenau:    Näheres siehe ebenfalls auf der Link-Seite. Die   erste Vorsitzende ist die Alzenauer Stadträtin Laura Schön (CSU)- Stv. ist Peter Hochstein. Ziel des Vereins ist, Hilfen für Senioren anzubieten, die in Notsituationen geraten sind oder Hilfen brauchen. Informieren Sie sich darüber bei der Homepage des Vereins (auch im Rahmen der Links auf dem li Abschnitt). Ich gehöre als "Beisitzer" dem Vorstand an.
  • dem EFC Michelbach (Fan Club von Eintracht Frankfurt),
  • Obst- und Gartenbauverein Kälberau,
  • Gesangverein Einigkeit Kälberau,
  • TSG-Kälberau
  • Hospizförderverein Alzenau,
  • unBehindert miteinander leben Alzenau
  •  Verein - Waldkindergarten Alzenau
  • Verein zur Erhaltung und Pflege der Kulturdenkmale im Landkreis Aschaffenburg
  • der Deutsch-ausländischen Gesellschaft u einigen anderen gehöre ich teils als aktives, meist als förderndes Mitglied an

 

 

 

Politisches Engagement

 

 

  • nach dem Abitur zunächst Mitglied bei den Deutschen Jungdemokraten (DJD) und 1966 Eintritt in die FDP (Wechselzeit Mende-Scheel). Mit u.a. Andreas von Schöler (später SPD- Oberbürgermeister in FFM) - somit jetzt 51 J in der FDP
  • Mitglied Liberaler Studentenbund Deutschland (LSD), Kreisvorsitz Würzburg
  • 1972-1976 Mitglied des Landesvorstands Bayern / 1972 auch Landtagskandidat
  • 1973 Neugründung des Kreisverbandes Würzburg-Land
  • 1976 Bundestagskandidat im Wahlkreis Aschaffenburg
  • 1977 Neugründung des Kreisverbandes Aschaffenburg-Land (Vorsitzender bis 2001) zuvor gab es nur einen Landkreisverband Alzenau
  • 1980 Umzug nach Alzenau
  • 1984 erfolgreiche Kandidatur für den Stadtrat Alzenau (bis heute im Stadtrat)
  • 1988 Gründung des Ortsverbandes FDP Alzenau
  • 1990 Einzug in den Kreisrat Aschaffenburg (bis heute Mitglied des Kreistags-will aber im Laufe 2018 dort aufhören )
  • derzeit Beisitzer im Ortsvorstand Alzenau, im Kreisvorstand Aschaffenburg, z.T. tätig im bayerischen Landesfachausschuss Gesundheitspolitik und im Landesfachausschuss (Familie, Frauen, Jugend und Senioren, neuerdings Fachausschuss für Generationengerechtigkeit und Gleichstellung (stv. Vorsitzender)-sowie im Bundesfachausschuß (dort weiter: Fam.-Frauen-Jgd-u Senioren) als ein bayerischer Vertreter.

  • Von Albert Schweitzer stammt die Aussage: "Ich bin ein freier Mensch. --- Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will auch dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen...Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges, statt dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu handeln..und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch!" 
  • Nicht jeder wird das sagen können, aber es sollte für einen, der die Chancen hat, ein wesentliches Ziel sein.